Ein edler Look ist vor allem zu festlichen Anlässen gefragt. Feierliche Anlässe im Kreise der Familie wie beispielsweise der runde Geburtstag von Oma oder Opa, eine Hochzeit oder die Taufe eines Kindes sind Gelegenheiten, bei denen unausgesprochener Weise auch immer ein bestimmter Dresscode erforderlich ist.
Weniger ist oft mehr
Das bedeutet, dass sowohl die Garderobe als auch das Make-up dem Anlass entsprechend gewählt werden müssen. Elegant und edel lautet hier die Devise, denn zu würdigen Gelegenheiten gehört auch ein angemessen feierliches Outfit.
Jedoch ist gerade in diesem Falle Vorsicht geboten, denn ein vermeintlich edler Stil kann auch schnell billig wirken. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn sich die Betreffende mit zu viel Schmuck behängt, ob Gold oder Silber ist dabei ganz egal. Maß halten lautet die Devise hier – und zwar nicht nur in Bezug auf die Accessoires, sondern in allen Styling-Bereichen. Weder Kleidung noch Make-up dürfen zu auffällig sein, und auch, wenn viel Glitter gewöhnlich mit Glamour und Eleganz verbunden wird, ist ein solcher Look auf einem Familienfest sicher fehl am Platz.
Make-up und Duft: Vorsicht bei „Überdosierung“
Ein weiteres großes Problem ist, wenn beim Make-up sprichwörtlich zu dick aufgetragen wird. Natürlich verlangen festliche Anlässe andere Schminktechniken als sie beispielsweise beim herkömmlichen Alltags-Make-up eingesetzt werden. Da viele Frauen keine Erfahrung darin haben, sich mit auffälligeren Tönen wie etwa Gold und Bronze zu schminken und daher die Grenze zwischen angemessen-glamourös und übertrieben nicht ohne Weiteres erkennen, sehen viele mit ihrem Festtags-Make-up schnell überschminkt aus.
Dasselbe gilt für die Auswahl des Duftes. Nur weil es ein besonderer Tag ist, bedeutet das nicht, dass umso mehr Parfum aufgetragen werden sollte. Vielmehr kann man – um den besonderen Anlass zu unterstreichen – das liebste Parfum auftragen oder eines, dass man nicht jeden Tag verwendet, weil es sehr teuer war. Wer unsicher in puncto Schminke, Duft und Kleidung ist, sollte vielleicht ein Familienmitglied um Rat befragen. Oft verhilft eine zweite Perspektive zu neuen Blickwinkeln.
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