Die Tantramassage wird nicht unter dem Aspekt der physischen Heilung betrachtet, sondern unter dem Psychischen. Sie zielt darauf ab, den Körper nicht als ein störendes Gut zu anzusehen, sondern ihn bewusst wahrzunehmen. Während dieser Massageform sollen seelische Blockaden im gesamten Körper gelöst werden. Dabei bedient sich die Tantramassage verschiedener Arten und Massagetechniken, wie die Körperberührung, die Trace und Atemtechniken. Auch Yogaelemente werden genutzt.
Sehnsucht nach Nähe und Berührung
Tantra sieht den Menschen als Gesamtheit von Körper und Geist und heißt übersetzt Ausdehnen. Es bedeutet die Sehnsucht nach körperlicher Nähe und Berührung.
Die Tantramassage gilt als eine erotische Massage, die den ganzen Körper betrifft und auch die Sexualität mit einbezieht. Wenn Sie sich für diese Massageart entscheiden, ist es besonders wichtig, dass Sie ein großes Vertrauen aufzubauen bzw. haben, da während der Behandlung alle Beteiligten unbekleidet sind. Ihre Lebenslust und Ihr seelisches Gleichgewicht werden gesteigert. Sie werden Ihren Alltag während der 1,5 Stunden-Behandlung vergessen und lernen, Ihren eigenen Körper zu akzeptieren.
Untermaulte Gefühlsekstasen
Die Tantramassage stellt eine Form der Berührungskunst dar und respektiert dabei die sexuelle Natur des Menschen ohne Widerspruch. Zu Ihrem Wohlbefinden während der Massage gehört das Ertönen leiser Musik sowie das verwenden von wohlriechenden Düften im Raum. Für die Massage werden Öle verwendet, die auch auf Wunsch ohne Duftzusatz sind. Die Tantramassage ist auch für Paare sehr gut geeignet, weil sie eine Bereicherung für die Beziehung darstellt. Sexuelle Störungen in der Beziehung sollen beeinflusst und behoben werden. Dabei wird auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Geschlechter eingegangen, so dass beide neue Erfahrungen sammeln und anwenden können.
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